Wednesday, November 7, 2012

Ein Hygiene-Quartett im Kampf gegen Mundgeruch

Mundgeruch ist ein unangenehmes Problem - vor allem dann, wenn man viel sozialen Kontakt mit anderen Menschen pflegt. Ob es dabei um das Gespräch von einer Kindergartenmama zur anderen, um ein Vorstellungsgespräch mit dem zukünftigen Chef oder einfach um den romantischen Austausch zärtlichen Geflüsters mit dem Partner geht, ist völlig egal. Fest steht, dass unangenehmer Mundgeruch in keiner dieser Situationen angebracht ist.

Mundgeruch kann viele Ursachen haben: Die meisten Menschen bemerken einen mehr oder minder starken Morgenmundgeruch nach dem Aufstehen und verströmen nach dem Genuss bestimmter Lebensmittel - zum Beispiel Knoblauch - unschöne Düfte. Diese Art von Mundgeruch ist relativ normal und lässt sich durch intensives Zähneputzen schnell und effektiv beseitigen.

Manchmal sind die Ursachen vom unangenehmen Geruch aus dem Mund jedoch viel tiefschürfender und auch gravierender. So führen auch Karies und die Besiedelung des Mundes mit anaeroben Bakterien zu hartnäckigem Mundgeruch, der sich teilweise sogar bei strikter Nasenatmung bemerkbar macht. In diesen Fällen lässt sich das Problem nicht durch einfaches Zähneputzen beheben, sondern erfordert drastischere Maßnahmen!

Menschen, die tatsächlich unter der gravierenden Form des Mundgeruches - der Halitosis - leiden, können nun endlich auf- (und bald wieder bedenkenlos durch den Mund aus-) atmen, denn zwischenzeitlich ist ein dynamisches Quartett aus dem Hause meridol® auf den Markt gekommen, welches den Kampf gegen den lästigen Mundgeruch aufnehmen will.

Das Hygiene-Quartett besteht aus den folgenden Produkten:
  • einer Zahnbürste
  • einem Zungenreiniger
  • Zahngel
  • Mundspülung
Das Versprechen von meridol® lautet: Werden die 4 einzelnen Produkte regelmäßig und in Kombination miteinander angewendet, werden nicht nur die Zähne sauber, sondern auch die geruchsbildenden Bakterien wirksam beseitigt und ihre Neubildung gehemmt.

Um mir eine eigene Meinung zu dem dynamischen Quartett bilden zu können, wurde mir freundlicherweise ein vollständiges Set zum ausgiebigen Testen überlassen. Drei Wochen lang habe ich also meine tägliche Zahnhygiene mit den Produkten von meridol® absolviert und bin nun bereit, euch meine Erfahrungen mitzuteilen:

Wie beim normalen Zähneputzen auch, beginne ich mein Morgenritual mit dem Reinigen der Zähne. Dazu nutze ich die Kombination aus Zahnbürste und Zahngel. Im gemeinsamen Zusammenspiel versprechen die beiden Produkte, den gesamten Mundraum effizient von bakterieller Plaque zu befreien. Um dies bewerkstelligen zu können, wurde das gesamte Design der Zahnbürste verbessert - sie weist nun nicht nur feine Borsten, sondern auch Polierkelche auf und verfügt auf der Rückseite des Bürstenkopfes über ein Noppenfeld, mit dem jeder Belag von der Zunge und den Wangen abgetragen werden kann. 
Die Bürste liegt gut in der Hand und ist fühlt sich auch nach den 3 Wochen regelmäßiger Anwendung noch immer gut an. Nach dem Putzen hat man das Gefühl, dass sowohl die Zähne als auch die Zahnzwischenräume wirklich ordentlich gesäubert worden sind.
Das Zahngel hingegen ist erst einmal gewöhnungsbedürftig. Jedenfalls war es das für mich, da ich bisher nur Zahnpasta gewohnt war. Es fühlt sich im Mund sehr andersartig an und braucht auch länger, um ordentlich zu schäumen. Dennoch ist der Einsatz in Kombination mit den anderen Produkten sehr empfehlenswert, schließlich sind alle Bestandteile des Quartetts aufeinander abgestimmt und beeinflussen sich gegenseitig in ihrer Wirksamkeit.
Gerade das Gel sorgt mit seinen Wirkstoffen dafür, dass die geruchsverursachenden Bakterien wirkungsvoll beseitigt werden und die Mundflora stabilisiert wird. Gleichzeitig verfügt das Gel natürlich auch über den gewohnten Schutz vor Karies.
Wenn man sich also erst einmal an das etwas andere Gefühl im Mund gewöhnt hat, steht der dauerhaften Nutzung dieses Zahngels nichts mehr im Wege - zumal das Frischegefühl im Mundraum bedeutend intensiver ist als bei einer herkömmlichen Zahnpasta.
 
Im Anschluss an die Reinigung der Zähne habe ich dann stets den Zungenreiniger benutzt. Dieses etwas seltsam anmutende Gerät besteht aus einem breiten, flachen Kopf, welcher mit Lamellen und Noppen gespickt ist. Auf diesen wird ein wenig Gel aufgetragen, welches anschließend mit sanften Bewegungen auf der gesamten Zunge verteilt wird. Nun wird der Reiniger gewendet und zum "Abschaben" des Zungenbelages (von hinten nach vorne) verwendet. Die Reste des Gels können mit frischem Wasser ausgespült werden.
Auch dieser Vorgang ist zunächst gewöhnungsbedürftig, geht einem aber schnell "In Fleisch und Blut" über. 

Ich halte den Part des Quartetts für eine wirklich gute Erfindung, da sich auch auf der Zunge viele Bakterien tummeln können, die ohne "Sonderbehandlung" eben nicht vollständig entfernt werden können. 

Den Abschluss jeder "Reinigungsaktion" bildete das Gurgeln mit dem zur Verfügung gestellten Mundwasser. Dieses Produkt wird mir von allen Vieren in bester Erinnerung bleiben, denn schon eine kleine, unverdünnte Menge von 15ml, mit der ich sorgsam gegurgelt habe, hat mir zu einem langanhaltend frischen Mundgefühl verholfen. Auf wissenschaftlicher Ebene wird dies durch die 3-gach Wirkung der Spülung bewirkt:
1. Die Spülung beseitigt Bakterien im Mundraum.
2. Sie hemmt den Stoffwechsel eventuell noch verbleibender Bakterien.
3. Sollten geruchsbildende Bindungen vorhanden sein, werden diese neutralisiert.
Mein Fazit: Die regelmäßige und tägliche Anwendung des Hygiene-Quartetts war eine tolle Erfahrung und ist für jeden, der mit Mundgeruch zu kämpfen hat, durchaus empfehlenswert. Natürlich dauert die Mundhygiene bei gründlicher Anwendung nun etwas länger, doch das sollte einem lang anhaltender, frischer Atem schon wert sein. 


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Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne

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