Monday, September 5, 2011

Die (für mich) besten Cookies der Welt - für Bloggi :D

Guten Morgen ihr Lieben,
ihr habt ja schon gemerkt, dass ich es teilweise gerne vor mir herschiebe, neue Rezepte zu veröffentlichen - gerade, wenn sie sehr umfangreich sind und ich dazu viele Bilder parat habe. (Das war mit einer der Gründe, warum hier ein 3/4 Jahr lang nur alle 3-6 Tage mal ein neuer Eintrag zu entdecken war).

Jetzt hat mir eine Blogger-Aktion mal den entscheidenden Anstoß gegeben, endlich mal das Rezept meiner allerliebsten Lieblingscookies auf der ganzen Welt zu bloggen.
Ich spreche von "Bloggi sucht den ultimativen Bloggi-Cookie" - ihr kennt doch sicher den kleinen süßen Teddy, der auf "Weltreise" geht?
Jedenfalls liebt er Cookies & Kekse und veranstaltet deshalb noch bis zum 30.09. seine Rezeptaktion.

(Es gibt übrigens auch etwas zu gewinnen - und zwar einen Gutschein über 25,-€ für Amazon ... ihr wisst doch, dass ich solchen Preisen nicht widerstehen kann!)
Daher nehme ich mir heute die Zeit und schreibe endlich mal nieder, wie ich neuerdings meine Cookies backe.
Danken möchte ich aber zuerst dem "Winsome Girl" Amy, bei der ich das Rezept zuerst gefunden habe und es einfach mal nachmachen musste (nachdem ich die Zutaten endlich auf europäische Maßeinheiten umgerechnet hatte) .. thanks Amy, these cookies are fabulous!

Zutaten:
- 2 sticks Butter  (250g)
- 2 Eier
- 1 1/2 cups brauner Zucker (340g)
- 1 1/4 cups Erdnussbutter, crunchy (280g)
- 2 3/4 cups Mehl (325g)
- 1/4 cup Stärke (30g)
- eine Prise Salz
- ein halber TL Backpulver
- ein halber TL Natron
- 2 EL Vanilleextrakt (dünnflüssig .. falls ihr die eingedickte Version nehmt, lieber nur eines dieser kleinen Pakerl verwenden)
- eine Packung Schokochips/Schokotröpfchen
- eine Packung (200g) Walnüsse

Zubereitung:
Ofen auf 150° (Umluft) vorheizen und mehrere Backbleche mit Backpapier auslegen (spart Zeit, weil die fertigen Cookies noch eine Weile auf dem Blech abkühlen müssen, bevor man sie herunternehmen kann).
In einer großen Schüssel die Butter mit dem Zucker gut verrühren, die Eier hinzufügen und zu einer schaumigen Masse aufschlagen.
Die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Stärke) in einer anderen Schüssel mischen und zur Buttermasse hinzugeben (wer fleißig sein möchte, kann gerne sieben .. ist aber nicht unbedingt nötig).
Mit dem Handrührgerät gut eine Minute lang verrühren.
Die Erdnussbutter und den Vanilleextrakt in den Teig einarbeiten.
Was die Walnüsse angeht - natürlich könnt ihr noch mehr Aromen freisetzen, wenn ihr sie kurz in einer Pfanne anröstet, aber man erzielt auch dann leckere Ergebnisse, wenn man den Schritt auslässt.
Die Nüsse könnt ihr grob oder fein hacken, je nachdem, wie sehr ihr sie in den Cookies nachher "spüren" wollt - ich lasse sie meist ganz und überlasse es dem Handrührgerät, sie ein wenig beim Einarbeiten zu "zerkleinern".
Die Schokochips werden ganz am Ende hinzugefügt und nur ganz kurz mit dem Teig verrührt, so dass sie zwar gut verteilt sind, aber noch nicht in der Masse schmelzen und das Ganze verfärben.
Jetzt könnte man mit zwei Esslöffeln einen großen Teil abstechen und zu einem "Haufen" auf dem Backblech zusammenmatschen - habe ich das erste Mal so gemacht.
Hat am Geschmack nichts verändert, sah aber nicht besonders ebenmäßig aus.
Einfacher geht es, wenn man die gewünschte Portion mit den Fingern herausholt und zwischen beiden Händen zu einer Kugel formt.
Dann sieht das Endergebnis schon ein wenig glatter aus - wobei ich im Nachhinein denke, dass die etwas unförmigeren Cookies mehr Charakter hatten.
Sobald ihr euch entschieden habt, wie ihr verfahren wollt, verarbeitet ihr den Teig zu Haufen oder Kugeln und setzt diese mit genügen Abstand auf die Bachbleche (sie zerlaufen auf jeden Fall und brauchen dann natürlich mehr Platz.
Die Bleche müssen für ca. 12-16 Minuten in den Ofen (kommt auch immer darauf an, wie groß ihr eure Cookies macht) - genau messbar ist es jedenfalls nicht.
Ein kleiner Anhaltspunkt: sobald die Ränder eine goldbraune Färbung haben, sind die Cookies fertig.
Jetzt müssen sie schnellstens raus aus dem Ofen, sonst werden sie nachher zu trocken!
Schiebt am Besten direkt das nächste Blech in den Ofen, denn die fertigen Leckerchen müssen erstmal auskühlen, bis ihr sie gefahrlos vom Blech in eine Dose oder auf einen Teller transportieren könnt.
Ganz hart, wie zum Beispiel Plätzchen, werden diese Gebäckstückchen nicht - sie bleiben (idealerweise) innen immer so weich, dass man fast denkt, man würde in ein Stück Kuchen beißen.
Aber eben nur fast - das ist das Geniale an diesen kleinen "Scheißerchen".

Na Bloggi, wie gefallen dir diese Cookies? :D

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