Tuesday, May 10, 2011

selbstgemachte Quarkbällchen

*****Update*****
Zwar ist die Sache um Japan noch nicht vorbei (wird es das jemals?), aber es ändert nichts an der Tatsache, dass das Leben hier ganz normal weitergeht.
Darum werde ich mein gewohntes Posten wieder aufnehmen und einfach diese Nachricht vor jeden Beitrag schalten - mit den 3 relevanten Links, die jeder anklicken darf, der etwas für die Menschen tun will, die es im Moment so schlecht getroffen haben.



Eigentlich habe ich nicht viel Neues oder Interessantes zu berichten - daher komme ich direkt zu einem sehr leckeren und überraschend einfachem Rezept - natürlich schamlos geklaut von Chefkoch.de (hier geht es zum Original):

Quarkbällchen


Zutaten:
- 500g Mehl
- 500g Quark
- ein TL Salz
- 250g Zucker
- ein Paket Backpulver
- ein Paket Vanillezucker
- 4 Eier

- gut einen Liter Öl (oder evtl. sogar mehr) zum Ausbacken
- Zucker-Zimt-Mischung zum Wälzen

Zubereitung:
Öl in einen hohen Topf gießen und den Herd anstellen - das Öl soll heiß werden, aber nicht zu heiss, da die Bällchen sonst außen herum dunkelbraun und innen roh sein werden.
Die ideale Temperatur dafür beträgt wohl um die 170° - da ich dies aber schlecht messen kann, habe ich mir den Tip in einem der Kommentare im Rezept zu Herzen genommen und vertrauensvoll Stufe 6 (von 9 Stufen) meines Cerankochfeldes verwendet.
Hat gut geklappt und werde ich so auch wieder machen.

Alle Zutaten nacheinander in eine große Schüssel geben und mit dem Handmixer gut verrühren - ja, es ist sooooo einfach :-)
 
(Zimt und Zucker in einer kleinen Schüssel mischen und beiseite stellen - dort drin werden die fertigen Bällchen gewälzt.)

Für die fertigen Bällchen habe ich eine Ablage bereitgestellt, auf der Servietten bzw. Küchenkrepp lagen, damit diese das Fett aufnehmen, welches noch aus den Bällchen nach dem Ausbacken austritt.

Mit 2 Teelöffeln wird nun ein Häufchen (walnussgroß) vom Teig abgestochen und ins Öl gegeben - der Teig löst sich besser von den Löffeln, wenn diese vorher kurz ins Öl getunkt werden.
Dort sollten die Bällchen schwimmen und eine goldbraune Farbe annehmen - sie drehen sich übrigens von selbst und sind dann kurz danach auch fertig!
(Nicht zu viele schwimmen lassen! 1. geht der Teig beim Ausbacken noch auf und 2. muss man sich rasch um die fertigen Bällchen kümmern, werden in dieser Zeit noch mehr fertig, ist die Gefahr groß, dass sie zu dunkel werden.)

Die fertigen Bällchen können kurz auf einem Küchenkrepp ruhen (und dabei noch Fett lassen) und werden dann aber auch zügig in der Zucker-Zimt-Mischung gewälzt, damit diese gut hält.

Alles in Allem war ich begeistert, wie einfach man Quarkbällchen doch selber machen kann. Geschmacklich sind sie nicht von der Bäckerware zu unterscheiden (optisch wohl schon) und preislich müssen sie die Gekauften einfach schlagen (ich habe nicht nachgerechnet, aber 3 Stück für einen Euro versus 50 oder mehr aus dem gesamten Teig).

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