Thursday, September 30, 2010

Kürbispüree

Ich war gestern so fleissig wie eine Biene. Auch wenn ich die Viecher nicht ausstehen kann. Anders kann man es allerdings nicht ausdrücken.
Ich werde euch also heute mit Rezepten zubomben. Naja, vielleicht. Es dauert schon eine halbe Ewigkeit, jedes Rezept aufzuschreiben, die Bilder zu bearbeiten und hochzuladen.
Nichtsdestotrotz werde ich es versuchen!
Und wir fangen mit einer sehr herbstlichen Grundlage an: Kürbispüree!
Warum ausgerechnet Kürbis? Tja, immerhin beginnt jetzt die herbstliche Backzeit und da viele meiner Inspirationen aus Amiland sind, kommen in den Rezepten natürlich auch viele Kürbisse vor.






Wenn ich nicht ganz falsch liege, haben wir am Samstag 2 kleine Hokkaidokürbisse gekauft - korrigiert mich gerne, wenn ich mich irre.
Und viel mehr braucht man eigentlich auch nicht für das Püree ^.^ Ist das nicht klasse?


Zutaten:
- 2 kleine Hokkaidokürbisse
- 2 Tassen Wasser


Zubereitung:
Als erstes schneiden wir den Kürbissen ihre "Kappen" ab, damit unser Messer für die darauffolgenden Schnitte einen besseren Ansatz hat.







So, jetzt können wir das Messer richtig gut ansetzen und die kleinen Frechdachse in der Mitte durchschneiden.







Da wir die Kerne und den ganzen Kladderadatsch drumherum nicht brauchen, schnappen wir uns einen Löffel oder Ähnliches (zB einen Eiskugelportionierer) und entfernen die Kerne.







Der Ofen kann nun auf 150° (Umluft) vorgeheizt werden, während wir einen Bräter oder ein tiefes Backblech (je nachdem, was gerade zur Hand ist) hervorkramen.
Dort hinein setzen wir die Kürbishälften - mit der Schale nach oben.






Damit die Kürbisse im Ofen gar werden und das "Fleisch" schön zart wird, kippen wir noch 2 Tassen Wasser in den Behälter.







Das Ganze kommt dann für 60~90 Minuten in den Ofen. Die Schale wird etwas braun werden, aber das ist nicht schlimm - das Kürbisfleisch selber wird nur zart und nicht "beschädigt".
Wenn man mit einer Gabel oder einem Löffel das Innere vom Kürbis so leicht lösen kann, wie man einen Löffel geschlagene Sahne abhebt, ist alles fertig und man kann die Prachtstücke zum Auskühlen aus dem Ofen nehmen.
Wenn sie kalt sind, einfach das gesamte Fruchtfleisch aus den Kürbishäften schaben und in einen Mixerbehälter (zum Pürieren) verfrachten.









Das Ganze wird solange püriert, bis keine groben Stücke mehr vorhanden sind.
Dann schnappen wir uns eine große Schüssel und stellen dort ein Sieb hinein. 
In das Siebe kommt ein Handtuch (von dem man sich nachher trennen können sollte) oder ein Küchenkrepp.
Und dorthinein kommt dann nochmal das Püree - lasst es dort gute 30 Minuten (abgedeckt) "auslaufen" .. denn in der Masse ist noch einiges an "Wasser" vorhanden, welches wir dort nicht haben wollen.
Nachdem das Püree gut abgetropft ist, können wir es in eine Tupperschale umfüllen und im Kühlschrank bis zum Verbrauch lagern :-)











So, einen riesigen Dank möchte ich an Annie´s Eats aussprechen, da ich dort das Rezept im Original gefunden habe :-)


Uff, jetzt habe ich an dem Eintrag eine Stunde gesessen! Und immer noch 4 Rezepte zum Veröffentlichen in der Hinterhand. Na, das wird jetzt aber nix mehr. Mal sehen, wie viel ich in der "Mittagspause" hinbekomme.
Fürs Erste ist hier also Schluss.

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